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Kängurujagd stoppen

Ortsunabhängig
Pro Wildlife e.V.

Kängurujagd stoppen

Ortsunabhängig
Pro Wildlife e.V.

Worum geht es im Projekt?

Die verheerenden Buschbrände in Australien haben rund 120.000 Quadratkilometer Wälder, Wiesen und Buschland verbrannt. Insgesamt drei Milliarden Tiere waren von den Feuern betroffen. Dennoch werden jedes Jahr 1,6 Millionen Kängurus gejagt und brutal getötet – auch in von den Buschbränden betroffenen Gebieten. Deutsche Unternehmen wie adidas und Puma sind für das Leid der Tiere mitverantwortlich, denn sie setzen noch immer auf Känguruleder. Die Jagd auf Kängurus ist besonders grausam und mit den in Deutschland und Europa geltenden Tierschutzvorschriften nicht vereinbar. Unsere Partner in Australien dokumentieren, dass die Tiere häufig nicht sofort sterben, sondern angeschossen werden und qualvoll verenden. Auch hunderttausende Jungtiere im Beutel der Mutter fallen der Jagd zum Opfer. Sie werden erschlagen oder hilflos zurückgelassen. Wir fordern adidas und Puma auf, den Verkauf von Schuhen aus Känguruleder zu stoppen!

Wie kannst Du helfen?

Unterstütze uns als Online-Aktivist*in: - Teile Kampagnenbilder mit den Hastags #StopKillingKangaroos, #KLeatherKills und #KangaroosAreNotShoes auf deinen Social Media Kanälen - Kläre Freunde und Familie über die grausame Kängurujagd auf - Kommentiere Beiträge von adidas und Puma auf Instagram - Schreibe Bewertungen zu Schuhen aus Känguruleder, z.B. für den Copa Mundial, den Copa 2.1 FG und den World Cup von adidas oder den King Platinum von Puma - Teile die Forderung an adidas und Puma auf Twitter - Schreibe Protestmails an die Vorstände

Einsatzort

Deutschlandweit

Wer steht hinter dem Projekt?

Pro Wildlife e.V.
Pro Wildlife e.V. ist eine gemeinnützige Organisation, die sich global für den Schutz von Wildtieren und ihrer Lebensräume einsetzt. Weltweit arbeitet Pro Wildlife daran, Gesetze zum Schutz von Wildtieren und ihren Lebensräumen zu verbessern. Unter anderem nehmen wir an Konferenzen wie der Internationalen Walfangkommission (IWC) und dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen (engl. CITES) teil und stehen in engem Austausch mit anderen Organisationen und Regierungen weltweit. Wir zeigen Missstände auf und informieren Medien, Verbraucher und Politiker über aktuelle Entwicklungen im Wildtier- und Naturschutz. Vor Ort unterstützen wir Arten- und Tierschutzprojekte in zahlreichen Ländern – sei es, um Opfer von Wilderei und Wildtierhandel zu retten, die Lebensräume von Wildtieren zu schützen, Wilderei zu verhindern oder Aufklärungsarbeit bei der lokalen Bevölkerung zu leisten.
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