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Engagement in internationalen Workcamps

Stuttgart
IBG - Internationale Begegnung in Gemeinschaftsdiensten e.V.

Engagement in internationalen Workcamps

Stuttgart
IBG - Internationale Begegnung in Gemeinschaftsdiensten e.V.

Worum geht es im Projekt?

Wir organisieren seit 1965 Workcamps um internationale Solidarität und Freundschaft zu fördern. Bei einem Workcamp kommen junge Menschen aus der ganzen Welt zusammen, um gemeinsam für 2 bis 3 Wochen freiwillig an einem gemeinnützigen Projekt zu arbeiten. Wir organisieren Projekte in den Bereichen Natur- und Umweltschutz, Bau und Renovierung, Archäologie und im sozialen oder künstlerischen Bereich. Die Arbeitszeit in einem Workcamp beträgt in der Regel ca. 30 Stunden pro Woche. Je nach Projekt besteht die Gruppe aus 8 bis 16 Freiwilligen aus unterschiedlichen Nationen. Die Campusprache ist Englisch.

Wie kannst Du helfen?

IBG ist ein Verein von und für Freiwillige! Lern mit uns die Welt der internationalen Freiwilligenarbeit kennen als Gruppenleitung eines internationalen Projekts in Deutschland! Als Leitung eines internationalen Workcamps engagierst du dich zusammen mit der ganzen Gruppe in einem gemeinnützigen Arbeitsprojekt, übernimmst Verantwortung und lernst dabei neue Fertigkeiten. Du koordinierst euer gemeinsames Leben und Arbeiten, initiierst zu Beginn Kennenlernspiele, vermittelst ggf. bei Konflikten und hast ein Auge darauf, dass alle eingebunden und zufrieden sind. Im Vorfeld nimmst du Kontakt mit Projektpartnern vor Ort und zu der internationalen Gruppe auf und sammelst erste Ideen zur Freizeitgestaltung. Erfahrung in der Arbeit mit Jugendgruppen ist von Vorteil, aber keine Bedingung dafür ein Workcamp zu leiten. Wir bieten jedes Jahr Trainings für Gruppenleitungen an. Teilnehmen kannst du, wenn du mindestens 18 Jahre alt bist und in Erwägung ziehst, ein Workcamp zu leiten. Natürlich verpflichtet dich die Teilnahme nicht dazu, auch eine Campleitung zu übernehmen; du kannst das Seminar auch zum Kennenlernen und Reinschnuppern nutzen.

Einsatzort

Stuttgart, Deutschland

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Wer steht hinter dem Projekt?

IBG - Internationale Begegnung in Gemeinschaftsdiensten e.V.
„Internationale Begegnung in Gemeinschaftsdiensten e.V.“, kurz IBG, wurde 1965 mit dem Ziel gegründet, durch internationale Jugendgemeinschaftsdienste (Workcamps) einen Beitrag zu Frieden und Völkerverständigung zu leisten. IBG ist als gemeinnütziger Verein organisiert. Neben vier hauptamtlich Beschäftigten wird die Arbeit getragen durch einen ehrenamtlichen Vorstand, etwa 150 Mitglieder und viele unverzichtbare engagierte Freiwillige. IBG ist weder religiös noch politisch gebunden und als Träger der außerschulischen Jugendbildung anerkannt. Die Workcamps in Deutschland werden finanziert durch Zuschüsse des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Europäischen Union. Darüber hinaus unterstützen örtliche Träger die Projekte.
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