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CleanUpDaily – Zeit zum Aufräumen

Düsseldorf
BUND Kreisgruppe Düsseldorf

CleanUpDaily – Zeit zum Aufräumen

Düsseldorf
BUND Kreisgruppe Düsseldorf

Worum geht es im Projekt?

2018 fielen laut Statistischem Bundesamt in Deutschland 37,8 Millionen Tonnen an Haushaltsabfällen an. Das sind 455 Kilogramm pro Kopf, davon rund 68 Kilogramm allein Verpackungsmüll. Viel zu oft landet dieser Müll leider nicht in der Tonne, damit er zum Teil recycelt werden kann, sondern auf der Straße, in der Hecke, am Ufer. Wir denken, es ist Zeit zum Aufräumen – trotz oder gerade wegen der besonderen Zeiten, die wir erleben, denn Umweltschutz kann trotzdem stattfinden. Große Sammelaktionen wie der Dreck-Weg-Tag mussten zuletzt aufgrund der Coronakrise ausfallen, doch jede/r von uns kann etwas im Alltag tun! Mit unserer Kampagne „CleanUpDaily – Zeit zum Aufräumen“ sammeln wir nun drauf los.

Wie kannst Du helfen?

Die Aktiven der BUND Kreisgruppe Düsseldorf sind ab sofort unterwegs, bewaffnet mit Mülltüte und Handschuhen, um unsere Stadt etwas sauberer zu machen, Menschen für das Thema Abfall zu sensibilisieren und zum Mitmachen zu motivieren. Dabei muss es gar nicht immer die große Aktion sein, stattdessen heißt es: „Clean up daily!“ Wer jeden Tag nur zwei oder drei Stücke Müll sammelt, ob an der Bushaltestelle, beim Sonnetanken im Park oder beim Spaziergang im Stadtwald, der leistet bereits einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz. Geh einfach alleine oder mit Freunden los und sammelt drauf los. Eure Erlebnisse könnt Ihr gerne mit uns teilen und wir veröffentlichen Eure Fotos und Berichte auf unserer Facebook-Seite.

Einsatzort

Düsseldorf, Deutschland

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Wer steht hinter dem Projekt?

BUND Kreisgruppe Düsseldorf
Bereits seit über 35 Jahren engagieren sich in unserer Kreisgruppe Menschen für den Schutz der Umwelt, für Mensch und Natur. In der Gemeinschaft wollen wir unsere Freizeit sinnvoll gestalten, die Natur kennenlernen und zum Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen beitragen. Der BUND ist als gemeinnützig anerkannt und erhält keine staatlichen Zuschüsse. So können wir unsere Positionen frei und unabhängig vertreten.
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